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BUND Inselgruppe Föhr

Projekt „Weniger Nitrat – mehr Biodiversität“

Gegüllte Fläche in der Föhrer Marsch

Landwirtschaft ist noch immer ein starker Nutzungsfaktor auf Föhr, der Tourismus hat aber die stärkste Wirtschaftskraft. Dies konkurriert mit der Nitrateinträgen durch das Ausbringen von Gülle. Durch ein Monitoring von festzulegenden Gewässern sollen Handlungsvorschläge und ein Kommunikationskonzept erstellt werden. Zur Förderung einer besseren Lebensqualität von Mensch und Natur auf der Insel. Die Ergebnisse könnten modellhaft für andere Regionen sein.

Zur Zeit messen wir an 18 Stellen auf Föhr in verschiedenen Gewässern in regelmäßigen Abständen den Nitratgehalt im Oberflächenwasser. 

Laufzeit bis Ende 2019  

Für weitere Hintergrundinformationen hat der BUND eine Studie zu dem Thema "Nitrat im Trinkwasser" veröffentlicht.

Weitere Informationen zur Arbeit des Landesarbeitskreises Landwirtschaft finden Sie hier.

 

Erhofftes Resultat /Ziel

Besserer Einklang zwischen Mensch und Natur/Landwirtschaft. Sensibilisierung der Landwirte durch Reduzierung des Nitrateintrags. Verbesserte Lebensqualität von Insulanern und Touristen, als Modellprojekt übertragbar in andere Regionen S-H; Erhalt / Verbesserung der Biodiversität

 

Extensiv genutzte Fläche in der Föhrer Marsch

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