"Plastikarme Inselumwelt Föhr"

Der BUND Föhr macht mobil gegen Plastikmüll.

 

Zum Symposium im November 2014 waren zahlreiche Referenten und Vertreter aus Wirtschaft, Politik und dem Naturschutz erschienen, die das Thema Plastikmüll und deren Vermeidung aus unterschiedlichen Gesichtspunkten beleuchteten.

Hieraus entwickelte sich ein Netzwerk von Fachleuten, gemeinsam wird an einem Konzept gearbeitet, um die Kampagne PLASTIKFREI WIRD TREND! erfolgreich umzusetzen. Ein entscheidendes Kriterium für unsere Kampagne in Bezug auf Plastikreduktion und -vermeidung ist die Sorge um den Zustand und die Zukunftsfähigkeit der biologischen Vielfalt unserer Insel, den Halligen und unserer Meerseumwelt.

Die Vorträge der Referenten finden Sie hier:

Walter Stubenrauch, Nationalparkzentrum Föhr: Müllkippe Meer Ein Projekt von "Meeresbürger"

MB_Meeresmuell_BUND_19.11.2014__Kompatibilitaetsmodus_.pdf

Henning Dulz, Föhrer Krabbenfischer, zum Thema Scheuernetzreste im Meer

Vortrag_Henning_Dulz.odt

EPEA -Cradle to Cradle Prinzip: Christian Dinter

20141118_Foehr_EPEA_ChDi.pdf

Wyker Dampfschiff-Reederei, Qualitätsmanagement ISO 14001, Frederik Erdmann

Umweltsymposium_Foehr_2014_ERD__Kompatibilitaetsmodus_.pdf

Die Lösung des Plastikproblems - Aufgabe der Politik? Andreas Halle, Piratenfraktion im Landtag SH

Beitrag_Piraten_zum_Symposium_Plastikarme_Inselumwelt.pdf

"Naturlieferant" -Plastikfrei Leben: Karin Schüler

Katrin_Schueler.odt

PAPSTAR GmbH, Wolfgang Küpper: Einmalgeschirr aus nachwachsenden Rohstoffen

Papstar.pdf

unverpackt - lose, nachhaltig, gut: der Lebensmittelladen in Kiel, Marie Delaperrière

Unverpackt-General_-_171114_MD.pdf

EDEKA Zentralmarkt, St. Peter Ording, Karsten Johst: Aus der Praxis - für die Praxis

Plastikarmes_Einkaufen.pdf

Copyright Marc Hansen

Plastik ist aus unserem Leben nicht mehr weg zu denken. Als leichter und haltbarer Wertstoff wird Plastik überall verwertet. Aber Plastik ist ein Wertstoff und sollte daher nicht in der Umwelt landen. Jährlich landen 6,4 Millionen Tonnen Müll in den Weltmeeren, wo es die Umwelt verschmutzt und Tiere verletzt oder gar tötet.

Unsere Flyer zum Thema können Sie hier als PDF ansehen und herunterladen.

Hier können Sie sich auch Brief-Vorlagen herunterladen, um direkten Kontakt mit Herstellern aufzunehmen, die Mikroplastik in ihren Produkten verwenden und / oder keine Alternativen zu Plastikverpackungen anbieten.



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