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Amphibienschutzzäune
Geschirrmobil
Sperrgutbasar
Regionalvermarktung
Fiete Föhr
Das Trinkkuhlenprojekt
Das Mehrgenerationen-Wohnprojekt
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Amphibienschutzzäune
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Auf Föhr werden seit 1992 von der BUND – Inselgruppe Föhr entlang der Bundesstraße L214 zwischen Alkersum und Süderende Amphibienschutzzäune betreut. Sie dienen dazu, einen Beitrag zum Erhalt des stark dezimierten Amphibienbestandes auf Föhr zu leisten.
Jedes Jahr im März, noch vor der ersten wärmeren Periode mit mehr als 5°C wird der Zaun auf einer Länge von 1500m von den Mitarbeitern des BUND und weiteren Freiwilligen auf beiden Seiten der Straße aufgestellt.
Diese Straße teilt ein bedeutendes Föhrer Amphibien- Winterquartier von den nahe liegenden Laichplätzen.
Eine starke Gummiplane wird mit Hilfe von speziellen Eisenstangen und Halteeisen in der Grasböschung circa 1 Meter vom Fahrbahnrand entfernt befestigt. Anschließend wird etwa alle 20 Meter je ein Eimer an der Innenkante das Zaunes in den Boden abgesenkt.
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Wenn nun die Amphibien versuchen, über die Straße zu ihren Laichplätzen zu gelangen, laufen sie am Zaun entlang (da keine Möglichkeit besteht, die Plane zu über- oder unterqueren), und fallen in den nächstliegenden Eimer – anstatt überfahren zu werden.
In den folgenden zwei Monaten werden die Zäune jeden Morgen von der Mitarbeiterin im Freiwilligen Ökologischem Jahr der BUND – Inselgruppe Föhr kontrolliert.
Dabei werden bei jedem Eimer Daten aufgenommen. Wie viele Frösche oder Molche befinden sich im jeweiligen Eimer, welcher Art, Alt- oder Jungtier? Nachdem diese Daten notiert wurden, werden die „gefangenen“ Tiere auf der anderen Straßenseite ausgesetzt.
Wenn die Laichperiode vorbei ist, beginnt die Rückwanderung zurück ins Winterquartier. Aus diesem Grund ist die Plane auf beiden Seiten der Straße gespannt. Auch bei der Rückwanderung werden Daten aufgenommen.
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Das Geschirrspülmobil
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Das Geschirrspülmobil wurde 1990 angeschafft, als die BUND Inselgruppe Föhr, das schleswig-holsteinische Umweltministerium und die Stadt Wyk versuchten, die jährlich stattfindenden Veranstaltungen umweltfreundlicher zu gestalten.
Das Spülmobil ist ein PKW-Anhänger, auf dem eine Gewerbespülmaschine mit sämtlichem Zubehör fest installiert ist.
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Die Idee des Geschirrspülmobil ist es, Plastikgeschirr zu vermeiden, das schon bei der Herstellung Energie verschwendet und dann noch als Abfall die Mülldeponien unnötig belastet.
Daher gilt das Motto „Effektiv gespült ist doppelt gespart.“
Das Spülmobil verbraucht für einen Waschgang nur 3,5 Liter Wasser und benutzt das Klarwasser für den nächsten Waschgang wieder, das heißt, es spart von dem kühlen Nass erhebliche Mengen ein.
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Das Geschirrspülmobil ist ausgestattet mit flachen sowie tiefen Tellern, Teegläsern, Kaffeebechern und dem dazugehörigen Besteck. Außerdem kann man das Geschirr auch ohne das Geschirrspülmobil ausleihen.
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Kontakt und Informationen:
BUND-Inselgruppe Föhr Mühlenweg 10 25938 Midlum auf Föhr Tel.: (0 46 81) 46 20 Fax: (0 46 81) 50 10 18 E-Mail: info@bund-foehr.de
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Der Sperrgutbasar
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Der Sperrgutbasar entstand als Teilbaustein des „Integrierten Inselschutzkonzeptes“, das vor einigen Jahren auf Föhr initiiert wurde. Das ISK hat versucht, die nachhaltige Wirtschaft auf der Insel zu fördern. Dazu gehören die Berücksichtigung der Landwirtschaft, des Umwelt-schutzes, der Interessen der Bürger. Auch das Wertstoffrecycling gehört dazu. Der Sperrgutbasar ist eine Holzhalle (ca.150m²), die auf einem Gewerbegrundstück nahe dem Hafen errichtet wurde. Der Träger und Ideengeber ist der BUND, das Grundstück wurde von der Stadt Wyk bereitgestellt. Hauptgeldgeber war das Umweltministerium des Landes Schleswig-Holstein. Weitere Institu-tionen, die zur Finanzierung beigetragen haben:
- Abfallwirtschaftsgesellschaft Nordfriesland - BUND Inselgruppe Föhr - Stadt Wyk Viele fleißige Hände trugen dann ihren Teil zum Hallenbau bei.
Der Sperrgutbasar ist eine Einrichtung, bei der jeder kostenlos beliebige Einrichtungsgegenstände des täglichen Bedarfs abgeben und abholen kann. Die Palette reicht von kompletten Wohnungseinrichtungen über (funktionsfähige) Elektrogeräte, Geschirr u.ä. bis hin zu Taschenbüchern.
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Auf vielen heimischen Dachböden stehen Dinge, die schon seit Jahren nicht mehr benutzt werden, die zum Wegwerfen aber noch zu schade sind. In diesem Fall können sie zum Sperrgutbasar gebracht werden. Die Sachen sollten aber noch nutzbar sein. Gegenstände, die kaputt oder nicht gebrauchsfähig sind, werden nicht angenommen.
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Die Betreibung des Sperrgutbasars geschieht in der Gewissheit, dass andere Menschen dringend Sachen bzw. Einrichtungsgegenstände benötigen. Viele können sich eine Neuanschaffung nicht leisten. Der Sperrgutbasar bietet dafür eine positive Lösung. Seit 1996 sind durch unsere Einrichtung ca. 40% Sperrmüll eingespart worden! Die Föhrer machen regen Gebrauch von der Möglichkeit mitzuhelfen. Damit erfüllt der Sperrgutbasar sowohl ein ökologischen als auch einen sozialen Zweck. Gegenstände werden einer sehr viel längeren Nutzung zugeführt. Ferner erfolgt eine Sensibilitätssteigerung für die Notwendigkeit von Müllvermeidung und Wiederverwertung.
Betreut wird der Basar von mehreren ehrenamtlich tätigen Damen, vielen anderen Helfern sowie der Mitarbeiterin im Freiwilligen Ökologischen Jahr der BUND-Inselgruppe Föhr.
Der Gedanke des Sperrgutbasars ist eine konsequente Fortsetzung des bundesweit einmaligen „Föhrer Dosenschwurs“. Dieser seit vielen Jahren funktionierende freiwillige Schwur aller Läden auf Föhr verbannt erfolgreich Getränkedosen jeglicher Art von der Insel.
Nahezu jedes Konsumgut muss über lange Transportwege auf die Insel verfrachtet werden. Seit kurzem gibt es die Initiative „Region Uthlande“, die die regionale Vermarktung auf den Inseln und Halligen ankurbeln will - ein weiterer Baustein zum nachhaltigen Wirtschaften.
Altkleider, die sich ansammeln, werden mehrmals im Jahr mit einem Transporter nach Rumänien geschickt, wo sie unter Bedürftigen verteilt werden.
Weitere Leistungen des Sperrgutbasars:
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Korken können Sie bei uns abgeben. Diese werden dann einem speziellen Korkrecyclingverfahren zugeführt.
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Wir bitten um noch gebrauchsfähige Kleidungsstücke, die in die neben dem Basar stehenden Kleidercontainer geworfen werden können. Es finden nämlich regelmäßige Hilfsgütertransporte nach Rumänien statt. Der Sperrgutbasar steuert mit den gespendeten Kleidern einen großen Anteil dazu bei und führt nicht verwertbare Kleidung dem Recycling zu.
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Es können im Sperrgutbasar auch Gegenstände reserviert werden, die zum sofortigen Mitnehmen zu sperrig sind. Dies geht aber nur bis zum nächsten Öffnungstag. Dann müssen sie abgeholt werden per Anhänger, Taxi, eigenem Transporter…
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Zum Basar gehören auch noch zwei Fahrradanhänger, die zum Transport ausgeliehen werden können.
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Wir freuen uns über jede Spende, denn der Unterhalt des Sperrgutbasars (Strom, Wasser, Heizung) kostet schließlich auch etwas. Diese kann direkt beim Sperrgutbasar in die Spendendose geworfen oder auf das Spendenkonto überwiesen werden.
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Kontakt und Informationen: Renate Sieck Tel: (0 46 81) 21 06
BUND-Inselgruppe Föhr Mühlenweg 10 – 25938 Midlum auf Föhr Tel: (0 46 81) 46 20; Fax: (0 46 81) 50 10 18 info@bund-foehr.de
Spendenkonto : BUND-Inselgruppe Föhr Kto.-Nr.: 52 43 10 BLZ: 217 916 06 bei der Föhrer Bank
Die Arbeit des Sperrgutbasars basiert auf ausschließlich ehrenamtlichem Engagement. Der BUND e.V. würde sich deshalb sehr über eine Spende bzw. eine Mitgliedschaft freuen.
Öffnungszeiten:
Mittwoch: 16.00 - 18.00Uhr Freitag: 14.00 - 16.00Uhr
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Regionalvermarktung auf der Insel Föhr
Mit dem Aufbau der Regionalvermarktung wollen wir das Bewusstsein für eine selbstbestimmte Wirtschaftsentwicklung wecken. Wir wollen die Zusammenhänge zwischen den Besonderheiten der Landschaft, ihrer Nutzung und den Produkten herstellen. Dazu sind Kooperationen zwischen Landwirtschaft, Handwerk, Gastronomie, Handel und Tourismus gefragt und konstruktive Verbindungen wurden begonnen.
Nur mit dem Aufbau eines regionalen Wirtschaftskreislaufes gelingt es:
- Arbeitsplätze in Landwirtschaft und Handwerk zu sichern - Transporte zum Festland zu reduzieren - die Kulturlandschaft der Insel zu erhalten - vielfältige Föhrer Produkte anzubieten - die Identifikation mit der Insel zu stärken - ein neues Profil im Tourismus zu gewinnen
Sie können auf Föhr bei einigen Direktvermarktern schon Föhrer Produkte wie Käse, Brot aus Föhrer Getreide und Bio-Gemüse einkaufen.
Außerdem gibt es in vielen Föhrer Supermärkten grüne Regale in den Produkte der Region Uthlande verkauft werden.
Zudem ist man jetzt in Planung eines Regionalladens. Dieser Laden soll nur Föhrer Produkte in seinem Sortiment führen. Mit Hilfe einer Marktuntersuchung soll nun herausgefunden werden, ob Nachfrage nach Föhrer Produkten besteht.
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Mit Fiete Föhr erkunden
Fiete Föhr, ein waschechter Föhringer, führt Radfahrer mit seinem Fahrradweg auf ca. 36km einmal rund um die Insel.
Also, rauf auf den Sattel und los geht’s.
Start ist am Wyker Hafen und an 28 Stationen führt Fiete sie vorbei an Flutmarken, dem Friesenmuseum, dem Goting-Kliff, der Godelniederung, Vogelkojen, Mühlen, bis man schließlich am Sperrgutbasar ankommen. Ein bisschen kaputt ist man schon, aber auch stolz, einmal rund um Föhr mit dem Fahrrad gefahren zu sein.
Und lernen tut man mit Fiete auch so Einiges, denn in der Begleitbroschüre zum Fiete-Föhr-Weg steht zu jeder Station etwas über die Geschichte des jeweiligen Ortes und natürlich die Föhringer drin.
Oder wussten Sie zum Beispiel schon, dass der zunehmende Wohlstand auf den Inseln im 17. Jahrhundert einem Pastor aus der Kirche St. Laurentii in Süderende zu verdanken ist? Und den Ritter Klaus Limbeck, kennen Sie den?
Wenn Sie es genauer wissen wollen, schnappen Sie sich ihr Fahrrad und erkunden Föhr, alleine, mit Familie oder Freunden, aber auf jeden Fall mit Fiete.
Eröffnet wurde dieser Raderlebnisweg am 24.08.01 und wird seit jährlich von der Mitarbeiterin im Freiwilligen Ökologischen Jahr der BUND-Inselgruppe Föhr gewartet.
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Das Trinkkuhlenprojekt
Seit 1993 sind in der Föhrer Marsch über fünfzig Trinkkuhlen sowie mehrere Feuchtsenken von der BUNDlnselgruppe gemeinsam mit den jeweiligen Landwirten umgestaltet worden. Bei den Trinkkuhlen handelt es sich um ca. 200 bis 600 m2 große Wasserflächen, in denen sich das Regenwasser sammelt und aus denen das Vieh sich mit Trinkwasser versorgt. Beobachtungen an solchen Kuhlen, die einige Zeit nicht zu ihrem eigentlichen Zweck genutzt wurden, hatten gezeigt, dass sich eine Uferrandvegetation einstellen kann, die bei ausreichender Schonung zum wertvollen Lebensraum für Amphibien, Wasserinsekten und Feuchtbiotoppflanzen wird.
Nachdem die Marsch im Zuge der Flurbereinigung großflächig entwässert wurde, sind Feucht und Gewässerflächen fast nur noch in Form dieser Trinkkuhlen geblieben, von denen es auf Föhr etwa 800 gibt. Sie bieten durch den starken Vertritt durch Vieh jedoch kaum Lebensmöglichkeiten für Fauna und Flora. Gleiches gilt für die Senken, die ökologisch wertvoll sind, jedoch ebenfalls durch starken Vertritt beeinträchtigt werden. Hier ist als Folge der Einzäunung stets mit einer deutlichen Ausbreitung der bereits in Ansätzen vorhandenen Feuchtvegetation zu rechnen.
Durch starken Viehvertritt und Entwässerungsmaßnahmen sind nur noch Rudimente der ursprünglichen Vegetation erhalten geblieben. So waren unter anderem auch Erdarbeiten erforderlich, um den Wasserabfluss zu unterbinden und damit eine stärkere Vernässung zu ermöglichen.
Da eine Wiedervernässung von Marschflächen zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht denkbar war, soll durch die Herausnahme von Kuhlen und Senken aus der intensiven Nutzung ihre Revitalisierung erreicht werden. Obwohl sie zweifellos keinen Ersatz für entwässerte Marschflächen darstellen können, tragen sie doch zu einer Belebung und Sicherung marschtypischer Lebensraumelemente (Feucht und Wasserflächen, naturnahe Uferstreifen) bei.
Hierzu wurden die Trinkkuhlen und Senken mit einem breiten Uferstreifen eingezäunt und so vor einem Vertritt und einer Überweidung sowie vor unmittelbarem Fäkalieneintrag bewahrt. Durch unterschiedlich strukturierte Maßnahmen kann der bestmögliche Schutz untersucht werden. Wenn beispielsweise ein kleiner Wall um einige der Kuhlen aufgeschüttet wird, so kann der oberflächliche Eintrag von Gülle aus den umgebenden Landwirtschaftsflächen unterbunden werden. Um eine weidewirtschaftliche Nutzung jener Fennen, auf denen sich die Kuhlen befinden, dennoch weiter gewährleisten zu können, wurde außerhalb der Umzäunung jeweils eine Pumpe installiert, aus der sich die Rinder dann selbst mit Wasser aus der Kuhle versorgen können. Diese Methode ist ausgereift und praktikabel.
Die Mitglieder der BUNDlnselgruppe ziehen regelmäßig Wasserproben aus den Trinkkuhlen, um festzustellen, unter welchen Schutzbedingungen sich die Wasserqualität wie schnell bessert. Die Ergebnisse sollen dann publiziert werden in der Hoffnung, dass andere Landwirte dem Beispiel folgen, nicht zuletzt wegen der Gesundheit ihrer Tiere.
Insgesamt hat dieses Projekt auch eine über die Marsch der Insel Föhr hinausreichende Relevanz, da die Resultate als Muster für ähnliche Maßnahmen sowohl andernorts als auch auf Föhr angesehen werden können.
Finanziert wurde das Projekt aus Landesmitteln sowie durch Eigenleistungen der Landwirte.
Neben dem unmittelbaren Nutzen für die Ökologie der Föhrer Marsch hat dieses Projekt jedoch außerdem einen sehr hoch anzusetzenden Stellenwert: Die Zusammenarbeit zwischen Landwirtschaft und Naturschutz wurde nicht nur beschworen, sondern erfolgreich umgesetzt.
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Das Mehrgenerationen-Wohnprojekt
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Fürsorge:
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Kinderbetreuung Nachhilfeunterricht Einkaufsgemeinschaften
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Arbeiten:
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Regionalladen mit Inselprodukten (ökologisch) Gemüse-/ Kräutergartenpflege Café mit eigenem Kuchen Umwelt-/ Energieberatung
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Lernen / Bildung:
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Fortbildungsangebote für alle Generationen Wünsche der Bewohner aufnehmen Natur-/ und Umweltbildungsangebote
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Naturleben:
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Natur im eigenen Umfeld gestalten (Gemüsegarten, Garten für Kinder usw.) Inselnatur Wattenmeer
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Soziales Leben:
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Föhrer Zeitbörse Nachbarschaftshilfe Mehrgenerationentreffpunkt
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Kultur:
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Kulturelle Angebote für und mit den Bewohnern Kultur im Umfeld pflegen (Museum, archäologische Stätten etc.)
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Weitere Infos in unserem Flyer.
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